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Schneeschuhwanderung im Trainingslager

die zweite Mannschaft hat im Rahmen des diesjährigen Trainingslagers im bayrischem Wald eine richtig gute Zusatzeinheit bestritten.

Im diesjährigem Trainingslager hat unsere zweite Mannschaft, die leider nur mit wenigen Spielern vertreten war, eine Schneeschuhwanderung unternommen.

Aufgrund der organisatorisch unmöglichen Tatsache, das man mit fast 30 Spielern auf einer Platzhälfte trainieren kann, hat sich die Zweite aus dem Training ausgegliedert und bestritt am Samstag eine nette Tour im tief verschneiten Wald.

Wir gingen uns Schneeschuh ausleihen und haben die Tour auf den "Hohen Bogen" (1068m) in Angriff genommen.

Unter Führung des Trainers und ehemaligen Gebirgsjägers Silvio ging es dann los.

Gemäß dem millitärischem Grundsatz "normale Wege sollten vermieden werden" ging es gleich zu Anfang durchs dichteste Gestrüpp und Unterholz so das wir sehr schnell auf Betriebstemperatur kamen. Nach diesem kurzen Abstecher und der Devise "da vorne wirds Lichter" kamen wir dann auch irgendwann wieder auf den ursprünglich geplanten Weg. Nach 3 Stunden Marsch kamen wir dann auf die erste Hütte wo wir uns erstmal bei Bier und Essen stärken konnten.

Erste Verschleisserscheinungen waren bei unserem Toni auch schon vorhanden, da er sich bei lauter Vorfreude auf die restliche Strecke gleich mal ein Taxi rufen wollte. ;-)

Weiter gings zum Gipfel den wir dann auch nach ca 1,5 Stunden bergauf auch erreichten. Nach Foto und Gipfelzigarette kehrten wir natürlich ein und Stärkten uns erneut.

Als wir uns dann Abfahrbereit machten, ach ja Schlitten hatten wir die ganze Zeit auch noch dabei, und sich diese leider auf Befehl des Liftboys verzögerte, mussten wir notgedrungen nochmals in die nette Hütte mit den netten Bedienungen und dem netten Bier und Kuchen.

20 Minuten später konnten wir dann die Abfahrt, zum Ärger des Pistenwarts aber unserer Freude, auf einer frisch gerichteten Piste angehen. Der Ein oder Andere der unten ankam sah aus wie ein Yeti aber der Spass wars echt Wert.

Abends ließen wir den Abend dann bei gutem Essen und mehr oder weniger Hochprozentigem ausklingen.

 

Ein besonderer Dank gilt unserem Franz der maßgeblich dazu Beitrug das der Tag so gelungen und unvergesslich bleibt.

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